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shikra ist mehr als eine Online-Galerie für afrikanische Kunst!
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Oben:
Ahnenkult: Egungun;
Benin, Februar 2005
Mitte:
Der Glaube an Zauberkraft ist stark: der Tod macht seine Aufwartung;
Benin, Februar 2005
Unten:
Voodoo kann auch heilen: ein Patient trinkt aus einem menschlichen Schädel;
Benin, Februar 2005 |
Eric Makin – Gründer und Eigentümer von shikra
Seit mehr als
20 Jahren bereist Eric Makin den afrikanischen Kontinent und besuchte
bisher mehr als 25 Länder, viele davon mehrfach.
Dieses Interesse
für Afrika brachte ihn mit der faszinierenden Welt der afrikanischen
Kunst in Berührung. Seine weitreichenden Kenntnisse in afrikanischer
Kultur und Politik ermöglichen ihm eine breit gefächerte Einsicht
in die komplexen Welten der traditionellen und zeitgenössischen Kunst
dieses Kontinents.
Eric Makin ist
außerdem seit 1987 Eigentümer von docuserve,
einem Dienstleistungsunternehmen für technische Dokumentationen und
Übersetzungen mit Sitz in Hamburg.
Synergie: shikra - docuserve
Wörterbuch
für afrikanische Kunst
Basierend
auf umfangreichen Erfahrungen im Übersetzungsbereich erstellt docuserve
derzeit in Koproduktion mit shikra ein professionelles deutsch-englisches
Wörterbuch für afrikanische Kunst, das sowohl online als auch
in Buchform veröffentlicht werden soll, um den Liebhabern afrikanischer
Kunst den Zugang zu internationalen Quellen zu erleichtern.
Dienstleistung
in Wort und Bild
Durch die Zusammenarbeit
der beiden Firmen bietet sich ein breites Angebot an Dienstleistungen:
Neben der Produktpräsentation in Wort und Bild und dem Kommisionsverkauf
gehört auch das professionelle Erstellen von Internet-Seiten und
Online-Shops zu den Dienstleistungen.
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shikra – ausgesuchte afrikanische Kunst
shikra wurde im August 2005 als Online-Galerie und Internetshop für traditionelle und moderne afrikanische Kunst gegründet.
shikra präsentiert eine erlesene Auswahl verschiedenster Kunstgegenstände aus zahlreichen afrikanischen Ländern.
Was macht ein Kunstobjekt aus?
Die Kriterien, nach denen die Kunstobjekte ausgesucht werden, sind ganz
unterschiedlicher Natur.
Zum einen ist es schlicht die Schönheit und Kraft eines Stückes die überzeugt, zum anderen ist ein Stück dadurch interessant und einzigartig, dass es regelmäßig bei Zeremonien eingesetzt wurde.
Ein Voodoo Fetisch
mag die ästetische Schönheit z. B. einer Dan Maske, vermissen
lassen, jedoch besitzen diese Stücke durch das ständige Bedecken
mit Opfergaben ein individuelles Aussehen und ohne Zweifel eine besondere
Kraft und Vitalität. Durch den rituellen "Gebrauch" sind diese Objekte
einer ständigen Metamorphose unterworfen.
Unbestritten
lässt sich fragen, ob also ein solches Stück je als "fertig"
erachtet werden kann oder ob es je "ausgedient" hat. Zweifelsohne erhalten
die einzelnen Stücke gerade dadurch eine ureigene Dynamik, die der
Künstler selbst weder voraussehen noch beabsichtigen konnte. |
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